Kapitalismus

 
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Die Arbeiter haben heute mehr zu verlieren als ihre Ketten

Was das Gefährliche an Karl Marx ist? Der Ökonom Thomas Kuczynski sagt, »die Revolution. Das war die Basis von allem, was er geschrieben und gemacht hat.« Der 73-Jährige gehört zu den profiliertesten Marx-Kennern und empfiehlt, »sich mit Marx zu konsultieren«. Dies könne »nie falsch sein. Solange man nicht auf die Idee kommt, dass man ihn nur eins zu eins umsetzen muss und schon wird alles gut.

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Jedes Urteil wissenschaftlicher Kritik…

Die diesjährigen Meisterschaften im beliebten Wettstreit »Zeitgeistige Marx-Beerdigungen« laufen zwar noch eine Weile - für einen Platz weit vorn hat sich nun aber bereits die »Frankfurter Neue Presse« qualifiziert. »Taugt Marx für die Gegenwart?«, heißt das Stück und kann mit erstklassigen Darbietungen aufwarten - das gibt hohe Punktzahlen in allen Einzeldisziplinen.

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Die 90er Jahre leben. In der FAZ.

Spätestens mit dem Untergang des Ostblocks galt Marx als erledigt. Mit der Finanzkrise ab 2007 jedoch wurde er von den bürgerlichen Medien wiederentdeckt. Marx' Porträt zierte das Handelsblatt und den Economist. Nun ist Jubiläumsjahr, das Kapital wird 150, und die Medien sehen sich genötigt, Stellung zu beziehen.

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Museum des Kapitalismus: Von der Zukunft zurück in die Vergangenheit

Wie könnte sie eigentlich aussehen, eine Welt ohne Kapitalismus? Kaum ein Werk hat soviel Debatten und Phantasien zu dieser Frage ausgelöst, wie das von Karl Marx. Dabei hat er es nirgends im Detail ausgeführt.

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Marxistisches Fitneßtraining

150 Jahre ist es her, dass „Das Kapital“ von Karl Marx erschien, und noch immer, derzeit verstärkt, wird es lebhaft diskutiert. Das kann, muss nicht, ein Beleg dafür sein, dass die dort auffindbare Analyse der kapitalistischen Verhältnisse an Aktualität nichts eingebüßt hat. Nun hat auch die Mai-Ausgabe von „Aus Politik und Zeitgeschichte“ sich dem Thema „Das Kapital“ angenommen. Damit liegt die Bundeszentrale ganz im medialen Trend.

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Gekappte Linien

Die offiziöse Kanonisierung von Marx und seine Einbalsamierung von Links. Georg Fülberth über gekappte Verbindungslinien und wieso es schön wäre, sie wüchsen wieder zusammen. Zum 199. Geburtstag von Karl Marx.

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Mit solchen Freunden braucht man keine Feinde

Seien es die Jubiläen, sei es der Film „Der junge Karl Marx“: Marx ist wieder in und in den Zeitungen wird über ihn geschrieben. Und weil der Mauerfall lange her ist und viele Leute doch langsam an der unsichtbaren Hand des Marktes, die alles regelt, zweifeln, ist die Berichterstattung auf den ersten Blick nicht feindlich.

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Willkommen: Marx in der Pluralen Ökonomik

„Warum tun sich gestresste Studenten 3.000 Seiten ‚Das Kapital‘ freiwillig an?“ fragt die ZEIT ONLINE in einem Interview mit Isa Steiner vom Netzwerk für Plurale Ökonomik. Die VWL-Studentin hat an der Uni-Münster einen Kapital-Kurs initiiert. Über WhatsApp konnten die Studierenden darüber abstimmen und: „... am Ende hat Karl Marx gewonnen …“

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Unser All Star Team – Welcher Kader muss in den Kader?

Auf Facebook hat sich eine kleine Diskussion über eine Fußball-Weltauswahl der All time Favorites linker Theorie und Gesellschaftskritik entzündet. Anlass war eine erstaunlich uninspirierte Aufstellung in der italienischen Tageszeitung Repubblica; in der Facebook Diskussion wurde zudem auf Monty Pythons Klassiker verwiesen, auf das Philosophen-Match Germany vs. Greece.

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Marx im Radio lesen

Was haben Paul Mason und Sahra Wagenknecht gemeinsam? Nun, die Antwort darauf hängt vom Standpunkt ab, von dem aus man sie geben möchte.

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Verstehen oder zitieren

Mitunter lässt sich in wenigen Worten viel Kluges sagen – genauso wie man viele Worte um weniger kluge Gedanken machen kann. Wie das jeweils aussieht und was das mit Karl Marx zu tun hat, lässt sich an zwei Texten prüfen: einem von Jürgen Kaube in der „Frankfurter Allgemeinen“ und einem von Thomas Straubhaar in der WamS.

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