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Wege zur Revolution: Leseempfehlungen

Die Masse der Literatur zu den Revolutionen 1917 ist kaum überschaubar. Wollte man eine Literaturliste vorschlagen, würde man sich sofort der berechtigten Kritik aussetzen, ganz wichtige Quellen vergessen zu haben oder gar unterschlagen zu wollen. Hier einige Empfehlungen aus ganz persönlicher Sicht.

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LINKE Sicht auf die Revolution

Im Juli hat die Historische Kommission beim Parteivorstand der Partei DIE LINKE aus Anlass der Revolutionsjubiläen 2017 eine Erklärung veröffentlicht.

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Die anti-bourgeoise demokratische Revolution

Die übliche Geschichtsschreibung besagt, dass die Februarrevolution die gute Revolution war, und die Oktoberrevolution extremistisch. Doch die Ereignisse in Russland waren weitaus komplexer als diese Darstellung glauben macht.

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Die Sowjetbewegung am Scheideweg

Vor einhundert Jahren, vom 16. Juni bis 17. Juli 1917 tagte in Petrograd der 1. Gesamtrussische Sowjetkongress. Die Widersprüche in der Sowjetbewegung wuchsen. Würde der Sowjetkongress die Risse kitten können?

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Vom Finnischen Bahnhof

Als Wladimir Lenin am 3. April Petrograd erreicht, angereist im berühmten „versiegelten Zug“ von der Schweiz über Deutschland, schien sich die Situation sowohl im Inneren als auch an der Front stabilisiert zu haben. Dieser temporäre Waffenstillstand zwischen der Provisorischen Regierung und den rebellischen Massen wich jedoch mehr oder weniger vollständig dem wesentlichen Problem aus, das überhaupt zur Februarrevolution geführt hatte: der Krieg.

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Vor der Februarrevolution

Schon vor 1917 forderten Streiks und Aufstände die blutrünstige Monarchie der Romanows in Russland heraus. Immer wieder war es auch nach der Aufhebung der Leibeigenschaft 1861 zu Bauernaufständen gekommen. Ab 1905 wurden die Arbeiter zu einer immer wichtigeren politischen Macht. Diese Vorgeschichte bestimmt den Verlauf des Jahres 1917. Beitrag in der Reihe "Russische Revolutionen 1917". Eine Kooperation von marx200.org und Jacobin Magazin.

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April 1917 – Lenin: „Fehdehandschuh“ und „Fieberphantasien“

Mit der Ankunft Lenins in Petrograd veränderte sich die Konstellation im revolutionären Russland radikal.

Er bringt mit seinen April-Thesen eine neue Sicht auf Dynamik und Perspektiven der Revolution, die auch ihn überraschte, in die Auseinandersetzungen. (Lenin 1959 [1917]) Sie stellen ein Ergebnis seiner Studien in der Schweiz dar, wie Michael Brie an dieser Stelle schon dargestellt hat. Nicht die Zusammenarbeit mit der Provisorischen Regierung, sondern ihr Sturz und die Durchsetzung der Macht der Sowjets werden auf die Tagesordnung gesetzt.

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Lenins Weg zu einer neuen Theorie der Revolution in Russland

Am 16.04.1917 (03.04.17 nach dem alten Kalender) kehrt Lenin aus der Emigration zurück. Die Jahre in der Schweiz hatte er zu intensiven theoretischen Arbeiten genutzt, die dann in seine berühmten Aprilthesen einflossen und sein weiteres Wirken in Russland bestimmten. 

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Russland, März 1917- Der Monat der Räte und drei Aufbrüche

Betrachtet man die Bilder, die auf diversen Websites und in diversen Posts zu den russischen Revolutionen genutzt werden, begegnet man häufig Lenin. Im März 1917 ist Lenin aber gar nicht in Russland – und er kann die Ereignisse nicht beeinflussen. Auch der bolschewistische Parteiapparat kann das nicht.

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