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MARX200: POLITIK - THEORIE - SOZIALISMUS

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx mit einem Call for Conference zu einem Kongress in Berlin ein. Eine kurze Woche mit Theorie, Politik und Kunst rund um das Marxsche Jubiläum vom 3.-6. Mai 2018. Für das Einfache, das so schwer zu machen ist. 

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Warum Marx- und Revolutionsjubiläen zusammen gehören

In Reaktion auf den Start unseres Webprojektes Marx200 wurde in den social media die Frage aufgeworfen, ob die russischen Revolutionen des Jahres 1917 in diesem Kontext richtig platziert seien. Ich meine ja.

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Marxistisches Fitneßtraining

150 Jahre ist es her, dass „Das Kapital“ von Karl Marx erschien, und noch immer, derzeit verstärkt, wird es lebhaft diskutiert. Das kann, muss nicht, ein Beleg dafür sein, dass die dort auffindbare Analyse der kapitalistischen Verhältnisse an Aktualität nichts eingebüßt hat. Nun hat auch die Mai-Ausgabe von „Aus Politik und Zeitgeschichte“ sich dem Thema „Das Kapital“ angenommen. Damit liegt die Bundeszentrale ganz im medialen Trend.

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Auswendig gelernt

Von Sündenstolz, Bildersturm und selbstkritischer Aufarbeitung, den ZK-Thesen des Jahres 1983 und einem »Plan der Hauptvorhaben« einer Redaktion - letzter Teil der Serie über Marx und die DDR

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Nicht an allem zu zweifeln? Ausgeschlossen.

Lektüren über die Mauer, Parteibeschlüsse als Wissenschaft und die 1983er Erinnerungslandschaft im Westen - Teil IV der Serie Marx in der DDR

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»Im Interesse des Friedenskampfes«

Die Berliner Konferenz von 1983, öde Sprechrituale und der Auftakt zu einem systemübergreifenden Dialog. Marx in der DDR - Teil III

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Zur Feder greifen! 3 x 10.000 Euro für marxistische Theorie

„Von erfrischender Aktualität“ sei das Werk von Karl Marx. Das konstatiert transform!at, ein österreichischer Verein zur Förderung linker Diskurse und Politik und vergibt deshalb einen Preis.

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Gekappte Linien

Die offiziöse Kanonisierung von Marx und seine Einbalsamierung von Links. Georg Fülberth über gekappte Verbindungslinien und wieso es schön wäre, sie wüchsen wieder zusammen. Zum 199. Geburtstag von Karl Marx.

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Sankt Marx

Marx in der DDR - über den heiligen Karl, die Verwandlung einer Weltanschauung in ein Religionssurrogat und eine Feststellungsfestveranstaltung. Eine Reise ins Jahr 1983. Teil II

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Der ausgetriebene Geist

Prophet der Krise ohne Vision einer Alternative? Wie »Das Kapital« von Wissenschaft und Politik in ein Trümmerfeld verwandelt wurde. Michael Brie über ein heute unbekanntes Meisterwerk. Beitrag im neuen deutschland vom 29. April 2017.

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»Größter Sohn« zwischen Unterhöschen

Marx in der DDR - über die Schwierigkeiten des Zurückblickens, politische Legitimation durch Bilder und Debatten in der Nische. Eine Reise ins Jahr 1983. Teil I

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Eine Marx-Oper für Bonn

Der 200. Geburtstag von Karl Marx wirft auch musiktheatralisch einiges an Schatten voraus. Jonathan Dove, der als einer der namenhaften zeitgenössischen britischen Komponisten gelten darf (»Flight«, »Swanhunter«) hat dem Bayerischen Rundfunk unlängst verraten, er »schreibe derzeit eine Oper über Karl Marx. Es soll eine Komödie werden«.

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Kehrt Marx nach Jena zurück?

Wer nicht gleich weiß, was es mit der »Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie« auf sich hat, sollte sich nicht grämen. Es handelt sich um harten philosophischen Stoff, verarbeitet von einem gewissen Karl Marx in seiner Dissertation, die er im thüringischen Jena 1841 vorlegte, ohne die Stadt je besucht zu haben.

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Wertvoller »junger Marx« erzürnt Rechtsaußen

In Österreich will die Rechtsaußen-Partei FPÖ ein bisschen Aufregung erzeugen - mit Kritik an Karl Marx. Das ist einerseits nicht überraschend, hat andererseits aber einen durchaus interessanten Grund: Denn Anlass ist eine Empfehlung von niemand geringerem als dem Bildungsministerium an die Landes- und Stadtschulräte, mit den Schülern den Film »Der junge Karl Marx« anzuschauen.

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Mit solchen Freunden braucht man keine Feinde

Seien es die Jubiläen, sei es der Film „Der junge Karl Marx“: Marx ist wieder in und in den Zeitungen wird über ihn geschrieben. Und weil der Mauerfall lange her ist und viele Leute doch langsam an der unsichtbaren Hand des Marktes, die alles regelt, zweifeln, ist die Berichterstattung auf den ersten Blick nicht feindlich.

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„...nun ist die Zeit zur action gekommen“

Am 12. April 1867 kam Karl Marx mit dem Schiff »John Bull« in Hamburg an, um den Verleger Otto Meißner zu treffen. In seiner Reisetasche befand sich der letzte Teil des von ihm selbst abgeschriebenen Manuskripts des ersten Bandes des »Kapitals«.

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Hilfe, sie haben den Marx geschrumpft!

»Vor Ärger konnte ich einige Tage gar nichts denken«, schrieb ein junger Student 1837 an seinen Vater. Der Mann hieß Karl Marx, sein Schreiben ging nach Trier – wo in den vergangenen Wochen etwas Wirbel machte, was dem Philosophen wohl ebenfalls die Kopfarbeit vergällt hätte.

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Aus Marx kein Kapital schlagen

Die »Bild«-Zeitung sorgt sich um das Marx-Erbe. Nun ja, man muss das wohl etwas genauer formulieren: Das Blatt meint, Chemnitz mache zu wenig aus ihrer Vergangenheit als Karl-Marx-Stadt - und erzählt dann eine kleine Geschichte der Konkurrenz.

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Marx im Bild: Ausdruck rationalen Denkens

„Etwas Kunst kann nie schaden“ steht in der E-Mail-Signatur der Galerie Schöninger in Berlin. Eine Mail mit eben jener Signatur erreichte uns kurz nach dem Launch von marx200.org, im Anhang ein Foto von einem Bild „Reflexionen Öl auf Leinwand“. Die Galerie Schöninger schrieb darin, dass sie uns das Bild für das Webprojekt zur Verfügung stellen würde und grüßte freundlich.

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