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Wladimir Lenins Großer Sozialistischer Oktoberumsturz und die Folgen

Block anläßlich des 50. Jahrestages der Oktoberrevolution UdSSR 1967

In der Literatur zur Russischen Revolution und der Fülle der Fakten kann man sich verlieren. Eine kurz gefasste, verständliche Darstellung des roten Fadens der Ereignisse, die Stellung bezieht auf Seiten der handelnden Arbeiter und Bauern, ohne das Geschehen in politischer Absicht zu verfälschen, scheint mir aber zu fehlen; jedenfalls habe ich sie nicht gefunden.

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Nach der Einigkeit vom Februar

Die Oktoberrevolution wurde von der Unzufriedenheit der Massen angetrieben, die sich gegenüber dem schleichenden Zerfall der Errungenschaften des Februars äußerte.

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Die Bolschewiki im Herbst 1917

Nach den Verfolgungen im Juli/August 1917 und einem enormen Verlust an Einfluss gelang es der bolschewistischen Partei schnell, durch ihre konsequente Orientierung an den Nöten der Massen verlorenes Terrain wieder zu erobern und zum anerkannten Vertreter der Interessen der ArbeiterInnen und Bauern zu werden.

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Anarchismus und Revolution

Der Karl Dietz Verlag Berlin widmet sich seit geraumer Zeit der Aufarbeitung der Widersprüchlichkeiten, die die Entwicklung der linken Bewegungen im 20. Jahrhundert bestimmten. Es geht um Strömungen und Persönlichkeiten, die im 20. Jahrhundert zwischen die Mühlsteine der Sozialdemokratie auf der einen und der bolschewistisch-kommunistischen Strömung auf der anderen Seite gerieten.

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Bemerkungen zur Rosa-Luxemburg-Rezeption bei Hannah Arendt

By Bernd Schwabe in Hannover (Own work) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/21/2014-08_Graffiti_Patrik_Wolters_alias_BeneR1_im_Team_mit_Kevin_Lasner_alias_

In der Sonderausgabe des „Philosophie Magazin“ vom Juni 2016, gewidmet Hannah Arendt, findet sich der Name „Rosa Luxemburg“ zunächst nur in der Arendt- Chronik „Das Leben einer Widerständigen“ im Kontext der Gründung der KPD und der Erwähnung, dass am 15. Januar 1919 Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ermordet wurde.

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Die großen Männer des Parteikommunismus

Am 25. November 2016 starb Fidel Castro. Sein Begräbnis war der letzte Akt der Geschichte des Kommunismus des 20. Jahrhunderts, geprägt durch Führungspersönlichkeiten, die mit einem besonderen Charisma ausgestattet schienen. Fidel Castro hatte sich politisch lange selbst überlebt, so bitter dies ist. Seine Ausstrahlung aber hatte er, gezeichnet durch Krankheit und Verfall, nie ganz verloren.

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Libertäre und SozialrevolutionärInnen in der russischen Revolution (1917–1921)

Vom Scheitern der „Dritten Revolution“

AnarchistInnen und Linke SozialrevolutionärInnen übten 1917/18 großen Einfluss auf das russische Proletariat aus. Doch am Ende konnten sie sich mit ihren rätedemokratischen Ideen nicht durchsetzen.

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Die Rückkehr der Emigranten nach der Februarrevolution 1917 nach Russland

Die Ausgangssituation der linken bzw. linksorientierten Gruppierungen nach der Februarrevolution 1917 in Russland war weitgehend identisch. Ihre führenden Funktionäre, die in der Regel im Exil lebten, drängten, von der Nachricht über die Revolution überrascht, nach Russland. Kriegsbedingt war die Verbindung zusammengebrochen. „Nach Rußland sind sämtliche Verbindungen abgerissen“, schrieb Leo Martow am 28.

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Bewegung versus Avantgarde?

Mythologie der linken Debatten über die Russische Revolution 1917

Die linken Debatten zur Russischen Revolution folgen seit Jahrzehnten zwei konkurrierenden Paradigmen.

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Russische sozialistische Parteien 1917 im programmatischen Wett- und Widerstreit

Der Beitrag gibt einen Überblick über das kurzlebige, im Frühjahr 1917 entstehende Mehrparteiensystem in Russland.

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LINKE Sicht auf die Revolution

Im Juli hat die Historische Kommission beim Parteivorstand der Partei DIE LINKE aus Anlass der Revolutionsjubiläen 2017 eine Erklärung veröffentlicht.

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Abendroth digital

„Wahrscheinlich hörst Du da auch eine meiner 60 Gauloises von damals“, sagt Thomas Händel und lacht. Händel ist Europaabgeordneter der LINKEN und im Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Fast vier Jahrzehnte lang lagen bei ihm zu Hause, im Arbeitszimmer, zwölf Kassetten in der Schublade. „‘Pfoten weg‘ stand da drauf,“ so Händel. Etliche Male ist er mit dem Tonmaterial umgezogen. Der gewichtige Inhalt: Vorlesungen von Abendroth.

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Revolution und Gegenrevolution

Zum 100. Jahrestag der Revolution in Russland legt Frank Deppe eine Analyse ihrer Entstehungsbedingungen, ihrer globalen Folgen und ihres Scheiterns vor. Der Autor stellt die Oktoberrevolution in den Zusammenhang des langen Revolutionszyklus, der mit der Französischen Revolution im Jahr 1789 eröffnet wurde und mit dem Sieg der Bolschewiki 1917 (schließlich auch mit der chinesischen Revolution) immer wieder die Frage nach der Bedeutung der »Großen Revolutionen« bzw. der »Leitrevolutionen« für die Entwicklung der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft aufgeworfen hat.

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Die Geschichte der Februarrevolution

Die Revolution begann mit Streiks und Protesten der Textilarbeiterinnen in Petrograd. ArbeiterInnen folgten, schließlich schlossen sich Soldaten, vor allem Bauern, an. Als alles gelaufen war, sprangen weitere Vertreter der Duma-Parteien und die bürgerlichen Liberalen auf den Zug der Revolution auf. Alle Parteien, auch die Bolschewiki, waren überrascht vom Lauf der Dinge. Die Initiative lag "unten". Beitrag in der Reihe "Russische Revolutionen 1917". Eine Kooperation von marx200.org und Jacobin Magazin.

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Rom, 18.-22. Januar: Konferenz zum Kommunismus

Vom 18.-22-Januar fand in Rom eine von Umfang wie Besetzung her gewaltige Konferenz unter dem Titel Comunismo 17 (C17) statt. Sie war vor allem der Russischen Revolution und ihren Folgen gewidmet. Nicht nur die TeilnehmerInnen waren meist recht prominent (u.a. Mario Tronti, Jacques Rancière, Étienne Balibar, Toni Negri, Saskia Sassen, Paolo Virno, Franco „Bifo“ Berardi, Michael Hardt, per Video eingespielt Slavoj Žižek und Silvia Federici), auch das Setting der Konferenz war recht spektakulär.

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