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Januaraufstand, Karl Marx und seine untreue Schülerin

Wappes des Januaraufstandes 1863/64

Die nationale Frage war eine der drei entscheidenden Probleme der Revolution 1917. Neben der nach einem sofortigen Frieden und nach einer radikalen Agrarrevolution barg sie ungeheuren Sprengstoff in sich.

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Die Revolution war keine zufällige Geschichte

Die Vergangenheit muss zusammenführen, darf nicht trennen. Es darf nicht zugelassen werden, dass die Geschichte zum Zündstoff für einen neuen Bürgerkrieg wird.

Interview von Krzysztof Pilawski mit Prof. Dr. Jewgeni Sergejew (Institut für Allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften)

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Der Höhepunkt der Grossen Revolution

Aus Anlass des 100. Jubiläums der Oktoberrevolution erschien unlängst in Russland ein mehr als 1000 Seiten starkes Buch, in dem GesellschaftswissenschaftlerInnen verschiedene Seiten dieses Ereignisses diskutieren.

Im einleitenden Beitrag von Boris Slavin heißt es:

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Die Debatte zwischen Rosa Luxemburg und Lenin über die nationale Frage 1903 - 1918

Die Debatte zwischen Rosa Luxemburg und Lenin 1903 – 1918 um das nationale Selbstbestimmungsrecht der Völker erweist sich im 21. Jahrhundert angesichts der Auseinandersetzungen und Kämpfe wie die der Kurden in der Türkei, der Palästinenser in Israel, der Katalanen und Basken in Spanien, um ihre nationale Selbstbestimmung bis hin zur eigenen Staatlichkeit als erstaunlich aktuell.

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Zur russischen Revolution

Die Bedingungen im Russischen Reich unterschieden sich grundsätzlich von denen in den anderen europäischen Ländern. Die Agrarfrage, die nationale Frage und Fragen der Organisation der politischen Arbeit stellten sich hier mit besonderer Schärfe.

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The Kids Want Communism

100 Jahre Oktoberrevolution sind Anlass für eine Ausstellung im Kunstraum Bethanien in Berlin-Kreuzberg, die noch bis zum 12. November 2017 zu sehen ist. Die Werke von KünstlerInnen aus Israel, Deutschland und weiteren Ländern reflektieren die Utopie des Kommunismus ebenso wie Erinnerungen an das Leben in der Sowjetunion, die Durchdringung unserer Lebenswelten durch das Kapital wie das Wesen kommunistischer Kunst.

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1917 – eine periphere Revolution?

Wen der Schlag der Geschichte trifft – und für die marxistisch orientierte Linke ist das zur Totalität der Fall –, möchte zunächst an einen Blitz aus heiterem Himmel glauben. Die existentielle Bedrängnis der Gegenwart, das Wissen um die verlorene Zukunft (für immer? für bestimmte Generationen?) trüben oder blockieren sogar die Sicht auf die historischen Wurzeln des Geschehenen.

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Sichten auf Revolutionen und Bewegungen

In der aktuellen deutschsprachigen Ausgabe des transform-Jahrbuches (2017), finden sich drei Beiträge, die sich aus unterschiedlichen Gesichtspunkten mit Fragen der Revolutionen 1917 und ihren Folgen auseinandersetzen.

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Revolution und Gegenrevolution

Zum 100. Jahrestag der Revolution in Russland legt Frank Deppe eine Analyse ihrer Entstehungsbedingungen, ihrer globalen Folgen und ihres Scheiterns vor. Der Autor stellt die Oktoberrevolution in den Zusammenhang des langen Revolutionszyklus, der mit der Französischen Revolution im Jahr 1789 eröffnet wurde und mit dem Sieg der Bolschewiki 1917 (schließlich auch mit der chinesischen Revolution) immer wieder die Frage nach der Bedeutung der »Großen Revolutionen« bzw. der »Leitrevolutionen« für die Entwicklung der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft aufgeworfen hat.

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Neue Blicke auf alte Diskussionen

Der Karl Dietz Verlag legt unter dem Titel „Diktatur statt Sozialismus“ eine Übersicht über die Diskussionen zur Oktoberrevolution vor, die in der damaligen USPD und im Spartakusbund, also auf dem linken Flügel der deutschen Sozialdemokratie, geführt wurden.

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Vor der Februarrevolution

Schon vor 1917 forderten Streiks und Aufstände die blutrünstige Monarchie der Romanows in Russland heraus. Immer wieder war es auch nach der Aufhebung der Leibeigenschaft 1861 zu Bauernaufständen gekommen. Ab 1905 wurden die Arbeiter zu einer immer wichtigeren politischen Macht. Diese Vorgeschichte bestimmt den Verlauf des Jahres 1917. Beitrag in der Reihe "Russische Revolutionen 1917". Eine Kooperation von marx200.org und Jacobin Magazin.

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Mehring fragt: „Werden sich die russischen Arbeiter übertölpeln lassen?“

Knapp zwei Wochen nach dem Beginn der Revolution veröffentlicht Franz Mehring, einer der wichtigsten linken Sozialdemokraten und Mitglied der Spartakusgruppe, den hier wiedergegebenen Aufsatz.

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Lenins Weg zu einer neuen Theorie der Revolution in Russland

Am 16.04.1917 (03.04.17 nach dem alten Kalender) kehrt Lenin aus der Emigration zurück. Die Jahre in der Schweiz hatte er zu intensiven theoretischen Arbeiten genutzt, die dann in seine berühmten Aprilthesen einflossen und sein weiteres Wirken in Russland bestimmten. 

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Russland, März 1917- Der Monat der Räte und drei Aufbrüche

Betrachtet man die Bilder, die auf diversen Websites und in diversen Posts zu den russischen Revolutionen genutzt werden, begegnet man häufig Lenin. Im März 1917 ist Lenin aber gar nicht in Russland – und er kann die Ereignisse nicht beeinflussen. Auch der bolschewistische Parteiapparat kann das nicht.

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Die „Sturmflut in den Jahren 1911 bis 1913“ in Russland

Luxemburg bezeichnet im 1. Kapitel ihres Manuskripts „Zur russischen Revolution“ die Revolution(en) des Jahres 1917 als „Frucht der internationalen Entwicklung und Agrarfrage“ und sie verweist auf die „Sturmflut in den Jahren 1911 bis 1913“ in Russland. (vgl. Luxemburg 1974 [1918], 332)  Was meint sie damit?

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