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„To my dear Cacadou. Old Nick“

15 Original-Fotografien von Karl Marx sind erhalten.
Sie prägen das Bild von ihm bis heute. 

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What has Marx done today?

Aktuell im Blog

Die revolutionären Ereignisse des Jahres 1917 waren weltweit Anlaß zu sehr unterschiedlichen Arten des Erinnerns. Die Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Rosa-Luxemburg-Stiftung haben einige interessante Reaktionen ausgelöst.

Die Tagung „Marx in Hessen“ fand vom 21. – 22. April 2018 an der Goethe Universität Frankfurt/Main statt. Sie wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx in Kooperation mit Prof. Dr. Bernd Belina und Apl. Prof. Dr. Alex Demirović von der Goethe-Universität, der GEW, der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung, dem Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, der Redaktion des „express. Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit“ und der Redaktion der „Z.

Eine weitere Veranstaltung aus Anlass des Marx-Geburtstages fand im Rahmen der „Plechanov-Vorlesungen“ in St. Petersburg statt.

Bericht von der von Alexander Buzgalin initiierten Konferenz "Internationales Forum Marx-XXI", die vom 17. bis 19. Mai 2018 stattfand. Er ist Professor an der Moskauer Lomonossow-Universität (MGU) und leitet das gerade gegründete Zentrum für gegenwartsbezogene marxistische Forschungen der philosophischen Fakultät.

Pünktlich zum 200. Geburtstag ist ein Büchlein erschienen, das mit den Mythen aufräumt, die nach wie vor zu Marx und zum Kapital im Umlauf sind. Diese „Entmythologisierung“ lässt sich in das große Aufräumen vor 50 Jahren einreihen, das damals vor allem die marxistisch-leninistischen Grundannahmen über Marx und das Kapital betraf – auch wenn es sich bei Mythen über Marx, schon dem Umfang des kleinen Büchleins nach, um ein eher bescheidenes Unterfangen handelt.

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Texte

Vorworte

Sowohl das Kapital als auch das Manifest der Kommunistischen Partei sind seit ihrem Erscheinen mit verschiedenen Vor-, Nach- und Geleitworten  versehen worden.  Anhand dieser Kommentare lassen sich die jeweiligen gesellschaftlichen Kontexte erschließen und der historische Wandel der Rezeption dieser Werke nachvollziehen. Was haben die Zeitgenossen in Vor- und Nachworten betont? Wie haben sie die Texte gelesen? Welche Punkte standen jeweils im Zentrum der Debatte?

Stichworte

Anlässlich des 100. Todestag von Karl Marx 1983 wurde das Projekt Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus (HKWM) ins Leben gerufen. Über 15 Bände und 1.500 Stichwortartikel hinweg werden von verschiedenen AutorInnen Begriffe des Marxismus definiert und erläutert. Erschienen sind bisher die Bände 1 bis 8/II, aus denen einige der wichtigsten Stichwörter entnommen wurden.
Unter www.inkritpedia.de ist das gesamte Wörterbuch mit Kurztexten zu jedem Eintrag einsehbar; sämtliche Langfassungen können als pdf bestellt werden.

Nach Marx

Marxismus? Denkt ein, zwei, viele Marx …

„Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein Marxist bin“, soll Karl Marx einmal gesagt haben. Den viel zitierten Ausspruch bezog er auf das, was sich zu seiner Zeit in Frankreich als marxistische Strömung entwickelte. Wovon genau Marx sich damals abgrenzte, ist nicht überliefert. Sicher ist jedoch, dass er eines nicht ahnen konnte: Wie stark sich nach seinem Tod unter seinem Namen, aber zum „-ismus“ geworden, eine der einflussreichsten geistigen Strömungen und politischen Bewegungen über den ganzen Erdball verbreitete – der Marxismus.

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