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Michael Roberts – A review of Marx’s economics 200 years after his birth

Nach „The Great Recession – a Marxist view“ (2009), „The Long Depression“ (2016) und zahlreichen Artikeln und Buchkapiteln von Michael Roberts durfte die Erwartung an „Marx 200 – a review of Marx’s economics 200 years after his birth“ hoch sein.

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kapital150, marx200

Nicht bloß Marxerei

Über Rolf Heckers »Springpunkte«

Der Berliner Dietz Verlag hat eine Sammlung mit Beiträgen des Marx-Forschers Rolf Hecker veröffentlicht. Das ist nichts für »Marxerei« im Vorbeigehen, sondern bietet Einblick in »Marxologie« im besten Sinne.

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Ein polyphones Geburtstagsständchen

Pünktlich zum tatsächlichen Datum des Jubiläums erschien im Metropolis-Verlag der Band „Auf der Suche nach dem Ökonomischen – Karl Marx zum 200. Geburtstag“. Den Herausgebern (ja, alles Männer) ist es gelungen, eine ganze Reihe interessanter Autorinnen und Autoren für die Mitarbeit zu gewinnen.

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Feminismus nach Marx

(Gekürzter Auszug aus Marx und die Folgen, Stuttgart: Metzler 2017)

Was macht „der“ Arbeiter eigentlich zu Hause? Marx möchte hier keine nostalgisch heile Welt des Familienlebens zeichnen – ihm war bewusst, dass sich Unterdrückung auch nach der Arbeit fortsetzt; etwa dadurch, dass die Freizeit von der Arbeit aufgefressen oder dass die Ausbeutung durch die Kapitalisten auch nach der Arbeit fortgesetzt wird (durch Ausnutzung der geringen Mobilität der Arbeitenden konnten überhöhte Preise genommen werden, etwa in firmeneigenen Geschäften).

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Geschichte, Revolution und Macht

Die revolutionären Ereignisse des Jahres 1917 waren weltweit Anlaß zu sehr unterschiedlichen Arten des Erinnerns. Die Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Rosa-Luxemburg-Stiftung haben einige interessante Reaktionen ausgelöst.

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Bericht zur Tagung „Marx in Hessen“

Die Tagung „Marx in Hessen“ fand vom 21. – 22. April 2018 an der Goethe Universität Frankfurt/Main statt. Sie wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx in Kooperation mit Prof. Dr. Bernd Belina und Apl. Prof. Dr. Alex Demirović von der Goethe-Universität, der GEW, der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung, dem Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, der Redaktion des „express. Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit“ und der Redaktion der „Z.

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Marx-Marxismus-Marxisten

Eine weitere Veranstaltung aus Anlass des Marx-Geburtstages fand im Rahmen der „Plechanov-Vorlesungen“ in St. Petersburg statt.

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Internationales Forum Marx-XXI

Bericht von der von Alexander Buzgalin initiierten Konferenz "Internationales Forum Marx-XXI", die vom 17. bis 19. Mai 2018 stattfand. Er ist Professor an der Moskauer Lomonossow-Universität (MGU) und leitet das gerade gegründete Zentrum für gegenwartsbezogene marxistische Forschungen der philosophischen Fakultät.

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Mythen über Marx

Pünktlich zum 200. Geburtstag ist ein Büchlein erschienen, das mit den Mythen aufräumt, die nach wie vor zu Marx und zum Kapital im Umlauf sind. Diese „Entmythologisierung“ lässt sich in das große Aufräumen vor 50 Jahren einreihen, das damals vor allem die marxistisch-leninistischen Grundannahmen über Marx und das Kapital betraf – auch wenn es sich bei Mythen über Marx, schon dem Umfang des kleinen Büchleins nach, um ein eher bescheidenes Unterfangen handelt.

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200 Jahre Marx. Erinnerungen zum Geburtstag

Zum 200. Geburtstag von Karl Marx gab es weltweit zahlreiche Konferenzen, darunter auch von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und ihren Landesstiftungen. Einige dieser Konferenzen sind dokumentiert und werden hier gesammelt.

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Revolution oder Postrevolution?

Im Jahr 2017 erschien eine ganze Reihe von Büchern zum Thema Revolution. Jubiläen werden überall geschätzt, auch in der Linken, und trotz des Zerfalls der Sowjetunion vor über einem Vierteljahrhundert bleibt die Bedeutung der Russischen Revolution bestehen. Der Publikationsboom bescherte uns sachliche Titel wie Frank Deppes 1917 | 2017. Revolution und Gegenrevolution, poetische wie Bini Adamczaks Beziehungsweise Revolution: 1917, 1968 und kommende, und unerwartete (zumindest im Dietz Verlag) wie Philippe Kellermanns Anarchismus und Russische Revolution.

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Philosophie der Praxis

Am 5. Mai wäre Karl Marx 200 Jahre alt geworden. Seine Theorie ist ein Schlüssel zur Erkenntnis und Veränderung der Welt
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Marx von rechts gelesen

 Wie die Neue Rechte „Das Kapital“ entdeckte. Die Neue Rechte streitet im Marx-Jahr über den rechten Umgang mit dem linken Erbe. Dabei ist dieser Streit gar nicht so neu.

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Die große Marx-Ausmerksamkeit

Dieser Tage hielt es das Bundespräsidialamt für angemessen, eine kleine Marx-Sause zu dessen 200. Geburtstag zu veranstalten.

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Kritik in praktischer Absicht: zum Tode von Elmar Altvater

Wachstumskritik ohne Illusionen, Globalisierungskritik ohne nationale Borniertheit, Kapitalismuskritik ohne Vereinfachungen, linke Selbstkritik ohne Sündenstolz – Elmar Altvater hat viel zum Denken der gesellschaftlichen Linken beigetragen. Nun müssen wir ohne ihn auskommen. Ein Nachruf.

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Marx’ Problem

Vorabdruck aus: Christian Schmidt, Karl Marx zur Einführung, Hamburg: Junius 2018

Die Philosophie Hegels war ein Versprechen. Auf einen jungen Mann, der, wie Karl Marx, dem Wunsch seines Vaters gemäß das Jurastudium mit dem Ziel einer Verwaltungslaufbahn aufnahm, aber in sich »vor allem Drang, mit der Philosophie zu ringen«, verspürte, muss ein philosophisches System besonders anziehend gewirkt haben, das beides miteinander verband und den frischgebackenen Studenten lehrte: »Alles, was ist, hat eine ideale und eine reelle Seite, eine Seite der Erscheinung und eine Seite des Gedankens. Die ideale Seite ist die philosophische, die reelle ist die Geschichte. […] Die Rechtsphilosophie soll hier nicht als ein abstraktes Leeres erscheinen, sondern als ein Gedanke, der sich verwirklicht hat. Dagegen soll die Rechtsgeschichte ebenfalls nicht bloß äußerlich erscheinen, sondern als gedankenartig, als ihren Geist in sich tragend.«

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Frieden im Zwielicht (Teil 4)

Im April 1918 traf sich die Partei der Linken Sozialisten-Revolutionäre zu ihrem II. Parteitag, um über ihren weiteren Weg, nach dem Austritt aus der Sowjetregierung, zu diskutieren. Bereits einen Monat zuvor hatten die Bolschewiki einen Parteitag abgehalten, auf dem sich der Leninsche Flügel durchsetzte. Gegen eine starke parteiinterne Opposition wurde der Friedenschluss mit Deutschland befürwortet.

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Marx verstehen

"Das erste, was man über Michael Heinrichs auf drei Bände angelegte Biografie sagen darf, ist, dass er mit dieser Komplexität aus Zeitgebundenheit historischer Biografien, Wirkung des Umfeldes auf Lebenswege und späteres Denken am Beispiel von Marx auf eine Weise umgeht, die einen neuen Standard markiert." Eine Rezension von Tom Strohschneider. 

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"… vor allem revolutionär". Marx und die Strategiefrage

Die Vielfachkrise des globalen Kapitalismus findet ihre Entsprechung in einer Vielfachkrise der Linken. Und in diese Krise hinein fällt der 200. Geburtstag von Karl Marx und der 150. Jahrestag des Erscheinens des ersten Bandes des »Kapital«. Aber wie gehen wir um mit Marx und seinem Werk? Welche Bedeutung hat er heute für unsere Fähigkeit, die Welt praktisch zu verändern?

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Das etwas andere marxistische Denken

Leo Koflers Jahre und Erfahrungen im ostdeutschen Realsozialismus

Es waren nur drei von insgesamt 88 Lebensjahren, die der deutsche-österreichische Sozialphilosoph und Gesellschaftstheoretiker Leo Kofler (1907-1995) in Halle an der Saale verbrachte. Doch es waren drei prägende Jahre, die nicht nur für die Geschichte der frühen DDR und die Geschichte der Hallenser Universität, sondern auch für die Koflersche Biografie und sein sozialphilosophisches Werk von entscheidender Bedeutung gewesen sind.

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